SooNahe – die Regionalmarke für "Gutes von Nahe und Hunsrück".

 


02.11.2009

„Gute Lebensmittel in guten Töpfen“
Fissler und SooNahe begründen Qualitätspartnerschaft

Schon seit Wochen bestehen Kontakte zwischen der Regionalmarke „SooNahe - Gutes von Nahe und Hunsrück“ und dem weltweit bekannten Idar-Obersteiner Familienunternehmen Fissler. Ersten Gesprächen im Sommer folgte ein gemeinsamer Auftritt bei den Wirtschaftstagen im September in Idar-Oberstein, wo Fissler-Koch Jürgen Lofi mit SooNahe-Produkten das Publikum begeisterte.

Nun wurde diese Kooperation auf festere Beine gestellt. Fissler und SooNahe begründeten im Firmenbesucherzentrum in Idar eine Qualitätspartnerschaft. „Gute Lebensmittel in guten Töpfen“ brachte SooNahe-Vorstand Dr. Rainer Lauf das Motto auf den Punkt. Wie gut regionale Lebensmittel von besonderer Qualität zu den Produkten von Fissler passen, testete man gemeinsam bei einem Kochabend, zu dem die Leiterin des Besucherzentrums, Astrid Gerhard, und Marketingchef Thomas Roth eingeladen hatten. Geleitet wurde er von Spitzenkoch Matthias Klein vom Felsenkeller Sohren. Er führt für Fissler regelmäßig solche Abende durch und hat auch als engagierter SooNahe-Koch Bekanntheit erreicht.

Unter seiner fachlichen Regie schnippelten, pürierten, kochten und löffelten Mitglieder der Regionalmarke und der Firmenleitung gemeinsam ein mehrgängiges Menü aus SooNahe-Produkten. Von der Forelle aus dem Trauntal über Glanrind bis zu Kaiserschmarren von Hunsrücker Getreide fabrizierte die muntere Kochtruppe manche kulinarische Köstlichkeit. „Weinstein“ Dietmar Schuch kredenzte dazu Naheweine.

An dem Abend wurde so manche Idee geboren, wie sich die Zusammenarbeit der Partner gestalten könnte. Weitere Kochabende für interessierte Fans mit hochwertigen SooNahe-Erzeugnissen, gemeinsame Auftritte auf Messen und Präsentationen und das Angebot von Produkten wie der „Beziehungskiste“ in den Fissler-Shops sollen folgen. Über diese Entwicklung freute sich auch Michael Dietz von der Wirtschaftsförderung des Kreises Birkenfeld, der ebenfalls am Herd stand und die zunehmende Vernetzung der Marke im Landkreis natürlich gerne sieht.